Erkältungs-Zeit

Die kalte Jahreszeit ist Erkältungs-Zeit. In vielen Büros, Schulen und Kindergärten kommt es jetzt abermals zu ausnehmenden krankheitsbedingten Ausfällen. Selbst wenn alle anwesend sind hört man es überall husten und schniefen. Darüber hinaus muss man dort, wo viele Menschen eng zusammen tätig sind mit Ansteckungsgefahr rechnen.

Den Satz kennt fast jeder und man vergisst ihn doch immer wieder: Vorbeugen ist besser als Heilen. Deshalb sollte man am besten damit starten sein Abwehrsystem zu verstärken. Besonders in der Erkältungszeit ist es signifikant genügend Obst und Gemüse zu speisen um ausreichend Vitamine zuzuführen. Ebenso wird das körpereigene Abwehrsystem durch regelmäßigen Sport gestärkt. Selbstverständlich muss man aufpassen, dass man sich keinesfalls übernimmt und die richtige Kleidung trägt, welche weder zu warm noch zu dünn ist.

Die Tatsache, dass beinahe jeder zweite Angestellter trotz eines Grippe gleichwohl ins Büro geht ist schockierend. Denn gerade im Büro ist es beinahe nicht machbar den Umgang mit Betroffenen einer Erklätung zu vermeiden. Die Gefahr einer Erkältung ist an diesem Ort sehr hoch. Die Verbreitung der Viren passiert über Tröpfchen, also durch Husten, Niesen etc. Besonders gefährdet sind Räume mit vielen Leuten und Lehrer in Schulen und Kindergärten, da der Nachwuchs erheblich häufiger erkältet sind als Erwachsene.
Im Übrigen kann eine Erkältung schlimmer werden, wenn man sich selbst keine Ruhe gönnt. Je nach körperlicher Anstrengung auf Arbeit kann man als Beschäftigter die Symptome einer Erkältung in den Griff bekommen und auch schaffen gehen. Nicht jedoch bei Fieber! Wer dennoch schaffen geht riskiert gravierende Folgeerkrankungen.
Leute welche im Beruf verhältnismäßig viel mit der Stimme arbeiten, sollten auch bei Halsschmerzen besser daheim bleiben, bis sich die Stimmbändern erholt haben, da es andernfalls zu einer nachhaltigen Störung kommen kann.

Sonstige Informationen zum Thema: http://reinoldlamm.blog.de

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Spezielle Fragen

Zum Glück ist man als Elternteil heute nicht mehr so überfragt wie noch vor geraumer Zeit, wenn der Bub oder das Mädel eine Frage stellt, auf die man nicht sofort eine Antwort hat. Kinder werden heutzutage schon viel eher mit viel komplexeren Themen konfrontiert, die man nur selten gleich beantworten kann. Wir holen das iPhone heraus oder setzen uns an den Rechner und googlen mal schnell nach einer Antwort, die wir dem Nachwuchs in abgewandelter und plausibeler Form präsentieren. So können auch schwere Fragen zuverlässig beantwortet werden. Fast das komplette Wissen der Welt ist mittlerweile im World Wide Web gespeichert. Auf vielen Portalen und anderen Seiten werden die Daten in unterschiedlichen Formen aufbereitet. Die meisten Daten sind für den Internetnutzer sogar umsonst.

Vor allem auf dem Gebiet der Gesundheit gibt es allerlei Internetseiten, die mit Ratschlägen dem User zur Seite stehen. Das Web ist voll mit Blogs die sich damit befassen, auf welche Art und Weise man sich ernähren sollte und was der Körper für sein Wohlbefinden benötigt. Was kann man für die Ausdauer tun und wie wirkt sich das auf unsere Gesundheit aus? Wie sollte sich ein Sportler verpflegen und kann man sich auch fit halten, wenn man unter großem Stress steht? Wichtig aber auch wenn man danach fragt, wo man Genuss findet.

Natürlich gibt es neben Google und einigen Portalen auch noch die sozialen Netzwerke, auf denen man Informationen bekommen kann. In erster Linie natürlich Facebook. Hier muss man einfach seine Frage seinen Freunden stellen und prompt wird man eine Lösung erhalten. Nicht selten hat man aber nur dann Fortüne, wenn es sich bei der Frage um eine persönliche Frage handelt, die mit dem Fragenden in irgendeiner Relation steht. Anders als früher werden immer weniger Menschen in die Bibliothek gehen, wenn sie eine Frage haben. Hier halten sich in der Regel Wissenschaftler und Studenten auf, aber der "Durchschnittsmensch" hat sich indessen auf Wikipedia beschränkt, wo das gesamte Wissen der Welt gespeichert scheint.

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